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Willkommen auf der Automechanika Frankfurt

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Interview mit Jan von Ungern-Sternberg, Dana

Jan von Ungern-Sternberg, Dana
Jan von Ungern-Sternberg, Dana

Welchen Stellenwert hat die Automechanika mit ihren 16 Messen weltweit für Ihr Geschäft?
Die Automechanika Frankfurt nimmt eine herausragende Stellung im globalen Ersatzteilgeschäft ein. Für Dana ist sie eine Plattform, um Produktneuheiten und Reparaturlösungen vorzustellen – und um Partnerschaften mit Kunden zu pflegen und weiterzuentwickeln. Auch die Regionalmessen sind willkommene Treffpunkte der Branche. Dana ist dort entweder mit eigenem Stand oder als Besucher vertreten.

Welche Zielgruppen möchten Sie auf der Automechanika erreichen – und warum?
Je nach Region sprechen die Messen unterschiedliche Besuchergruppen an. In Frankfurt liegt unser Fokus klar auf dem internationalen Großhandel. In Istanbul, Dubai und Shanghai treffen wir eher regionale Händler und den Einzelhandel. Den direkten Kontakt zum Endnutzer – also denjenigen, der die Ersatzteilverpackung entsorgt – sucht Dana weniger auf der Automechanika, sondern auf Fachmessen, die Distributoren selbst veranstalten.

Was sind die aktuellen Herausforderungen für Ihr Unternehmen?
Die Transformation der Automobilbranche macht vor kaum einem Unternehmen halt. Das Erstausrüstergeschäft kämpft mit hoher Umsatzvolatilität. Das Ersatzteilgeschäft steht dagegen vergleichsweise stabil da. Auch im freien Ersatzteilmarkt spüren wir die geopolitischen Folgen – etwa veränderte Mobilitätsmuster durch steigende Kraftstoffpreise. Global sind wir mit diversifizierten Märkten und einer angepassten Produktpalette breit aufgestellt und können Schwankungen besser ausgleichen.