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Willkommen bei der Automechanika Frankfurt 2022

Sie wollen auch nach der Veranstaltung auf dem Laufenden bleiben und sich vernetzen? 

Remanufacturing Day

In Zeiten von Klimawandel und Umweltschutz gewinnt das Thema Circular Economy und Remanufacturing zunehmend an Bedeutung. Deshalb lädt die Automechanika in Kooperation mit dem international renommierten Verband Automotive Parts Remanufacturers Association (APRA) am 14.9.2022 bereits zum zweiten Mal zum Remanufacturing Day ein.

Fachvorträge in der Automechanika Academy

Automechanika Academy

Über neue Entwicklungen und Herausforderungen der Branche können Sie sich bei den Fachvorträgen am ‚Automechanika Remanufacturing Day‘, der am Mittwoch, dem 14.9.2022 stattfindet, informieren. Experten und Brancheninsider freuen sich auf spannende Diskussionen mit Ihnen und anschließendes Networking.

Zum Programm
Uhrzeit Thema Redner
13:15 - 13:35 Begrüßung und Einführung durch APRA Europe Dr. Daniel C. F. Köhler Chairman APRA Europe
13:35 - 14:05 Service, Reparatur und Wiederaufbereitung von Komponenten für Elektrofahrzeuge - Was kommt auf uns zu? Fernand J. Weiland Editor & Consultant; former Chairman of APRA Europe
FJW Consulting
14:05 - 14:35 Bereit für die elektrische Zukunft - Von der Wiederaufbereitung klassischer Antriebsstränge bis hin zu EV-Batterien Dr.-Ing. Christoph Schön E-Mobility Innovation Manager LKQ Europe
14:35 - 15:05 Kaffeepause  
15:05 - 15:35 Doing well while doing Good - Wertschöpfung für alle Beteiligten und unseren Planeten durch CO2-sparende,
nachhaltige Wiederaufbereitung
Tim Roth
Chief Sustainability Officer BBB Industries
15:35 - 16:05 Aufarbeitung und Typgenehmigung von Euro-6-Schalldämpfern Rogier van der Ouderaa Product and Project Director Dinex Group
16:05 - 16:35 Wiederaufbereitung als integraler Bestandteil einer erfolgreichen Kreislaufwirtschaft Hanno Großeschmidt Managing Director Encory
16:35 - 17:05 Kaffeepause  
17:05 - 17:50 Podiumsdiskussion: Zusammenbrechende globale Lieferketten - Fokus auf Remanufacturing?? Alle Sprecher des Tages
17:50 - 18:00 Schlussbemerkungen Dr. Daniel C. F. Köhler Chairman APRA Europe

Über APRA

apra europe logo

Der internationale Verband APRA (Automotive Parts Remanufacturers Association) wurde bereits 1941 in den USA gegründet und ist der einzige globale Verband der Automotive Remanufacturing Unternehmen. Von den weltweit ca. 600 Mitgliedsunternehmen befinden sich 120 in Europa, die von der in Brüssel ansässigen APRA Europe betreut werden. APRA vertritt die Interessen der Remanufacturing Branche und spielt eine entscheidende Rolle bei den aktuellen Circular Economy Bestrebungen, da Remanufacturing enorme ökologische Vorteile bietet und eine zeitwertgerechte Alternative zu Neuprodukten darstellt.

Zur APRA Website

Remanufacturing auf der Messe

Remanufacturing Icon

Um das Thema auf der Automechanika Frankfurt sichtbar zu machen, wurde ein grünes Remanufacturing-Logo entwickelt, das auf das Angebot des Ausstellers hinweist. Ab Mitte Juli kann man sich online auf der Automechanika Frankfurt Webseite unter dem Label „Special Interest – Remanufacturing“ in der Ausstellersuche über die Aussteller informieren. Zuvor werden diese ausstellenden Unternehmen nach fest definierten Kriterien durch den Verband APRA und die Automechanika Frankfurt begutachtet.

Was ist Remanufacturing?

Als Remanufacturing bezeichnet man einen standardisierten industriellen Prozess, bei dem Autoteile wieder in den gleichen oder besseren Zustand und die gleiche Leistung gebracht werden. Der Prozess erfüllt die spezifischen technischen Spezifikationen, einschließlich Konstruktions-, Qualitäts- und Prüfstandards. Deshalb erhält ein industriell aufgearbeitetes Teil auch die gleiche Garantie wie ein Neuteil, wobei das Teil eindeutig als aufgearbeitetes Teil identifiziert und der Remanufacturer angegeben wird.

Nachhaltig und ressourcenschonend

Davon profitiert auch das Klima und die Umwelt, denn durch Remanufacturing reduziert sich der Ausstoß von jährlich mehreren Millionen Tonnen CO2 weltweit. Gegenüber der Neuteileherstellung werden knapp 90% des Materials gespart, über 70% der CO2-Emissionen sowie 55% der Energie.