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Neue Reparaturtechnologien auf der Automechanika Frankfurt 2018

17.07.2018

Konnektivität, Lade-Roboter, künstliche Intelligenz – die Frankfurter Festhalle wird während der Automechanika zum Hotspot für Zukunftsthemen. Vom 11. bis zum 15. September 2018 zeigen Unternehmen ihre innovativen Produkte und Lösungen für den Automotive Aftermarket.

Auf was müssen sich Werkstätten künftig bei der Reparatur von Fahrzeugen einstellen? In der Frankfurter Festhalle stellen führende Branchenplayer aber zum Beispiel auch First Mover im Bereich 3D-Druck und Elektromobilität ihre neuesten Produkte und Lösungen vor. Mit dabei sind u.a. deutsche und internationale Automobilhersteller, Vertreter aus der Teileindustrie, Transport- und Logistikgewerbe, Energiewirtschaft sowie Werkstattausrüster, Softwareentwickler und Start-ups. Zu den Schwerpunkten gehören neben Elektromobilität vernetzte Fahrzeuge und Fahrzeugsicherheit, Mobilitätsdienste, neueste Werkstatttechnologien und Clusterinitiativen.

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG zeigt zur Automechanika eigenständige Lade-Roboter sowie moderne Lösungen für die Werkstatt der Zukunft unter dem Einsatz von Augmented Reality. Elektromobilität gestern und heute kann man auf der Messe live erleben: die ersten E-Fahrzeuge präsentiert von PS.Speicher (Kulturstiftung Kornhaus) und das Weltrekord-Elektrokart, das in Sekunden von null auf hundert beschleunigt, vorgestellt von der Hochschule Osnabrück, Campus Lingen. Zusätzlich finden in der Festhalle im Rahmen der Automechanika Academy täglich Fachvorträge und Trainings statt: Die Robert Bosch GmbH erklärt beispielsweise in einem zertifizierten Workshop das Thema Hochvolt-Motoren durch den Einsatz von Augmented Reality. Ein weiteres Highlight auf der Bühne ist der Vortrag der Lamborghini Holding S.p.A. rund um die fachgerechte Reparatur von unfallbeschädigtem Carbon.

Besucher der Festhalle dürfen gespannt sein auf die Neuheiten von Unternehmen wie u.a. Ampire Electronics GmbH & Co. KG, BIZOL Germany GmbH, Editions Techniques pour l’Automobile, Eucon GmbH, ForceManager, Hella Gutmann Solutions GmbH, Nexion S.P.A. Division Corghi, GE Additive, Reduced Carbon Energy Develop Co. Ltd. Taiwan, Texa S.P.A., TÜV Rheinland Group, WERBAS AG sowie des Bundesverbands für eMobilität (BEM e.V.). Auf dem Gemeinschaftsstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) präsentieren sich in Zusammenarbeit mit dem Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) junge Unternehmen mit vielversprechenden Produkten und Lösungen für alle Bereiche des Automotive Aftermarkets.

Außerdem werden in der Festhalle die Automechanika Innovation Awards in einer Sonderschau gezeigt. Die Awards werden seit mehr als 20 Jahren für besonders zukunftsweisende Produkte und Lösungen verliehen. Erstmals werden Führungen zu den Ständen der Awardgewinner angeboten. „Die Innovationsdichte in der Festhalle ist absolut einmalig“, sagt Olaf Mußhoff, Director der Automechanika Frankfurt. „Viele Unternehmen richten ihre Entwicklungszyklen nach dem Termin der Automechanika. Die Festhalle ist die ideale Plattform, um sich ein Bild von den Neuheiten der gesamten Aftermarketbranche zu machen.“

Alternative Antriebe: unter Strom

Größere Reichweite, schnelleres Laden, bessere Beschleunigung – elektrische Fahrzeuge entwickeln sich rasant weiter. Dabei gab es die ersten E-Autos schon im 19. Jahrhundert. In der Ausstellung „130 Jahre Elektromobilität“ gibt PS.Speicher Einblicke in die Geschichte der Elektromobilität mit einigen E-Oldtimern. Direkt angrenzend am Stand der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG können Besucher u.a. einen Roboter zum Laden von Elektrofahrzeugen sehen, der eigenständig das Auto an das Stromnetz anschließen kann. Das ist nicht nur bequemer für den Fahrer, sondern auch sicherer – insbesondere bei Schnelllade-Stationen mit sehr hohem Stromfluss.

Wie schnell man mit E-Fahrzeugen unterwegs sein kann, zeigt die Hochschule Osnabrück, Campus Lingen. Professor Gerd Terörde hat gemeinsam mit seinen Studenten das E-Kart entwickelt, das den Weltrekord für die schnellste Beschleunigung knackte: von null auf hundert in 2,63 Sekunden. Das Fahrzeug, an dem mehr als 300 Studenten mitgewirkt haben, wird auf der Automechanika Frankfurt in der Festhalle live zu bestaunen sein. Mit der wachsenden Bedeutung von E-Fahrzeugen und Hybriden geht auch der Bedarf an kompatiblen Schmierstoffen einher. Die BIZOL Germany GmbH zeigt neue Wartungsprogramme sowohl für Verbrennungsmotoren als auch für automatische Hybridgetriebe sowie ein neues Motorenöl speziell für Hybridfahrzeuge und Start-Stopp-Automatik im Stadtverkehr.

Neue Werkstatt-Technologien

Die Werkstatt der Zukunft ist smart vernetzt. Neue Softwarelösungen und Augmented Reality erleichtern nicht nur die Diagnose innerhalb der Werkstatt, sondern helfen dank künstlicher Intelligenz auch beim Vertrieb. Zum ersten Mal präsentiert beispielsweise die WERBAS AG, einer der führenden Anbieter von EDV Lösungen, ihre Anwendungen im Bereich Entwicklung, Service, Training und Vertrieb in der Festhalle. Der Licht- und Elektronikspezialist HELLA gibt unter dem Motto „OE-Kompetenz trifft Diagnose“ einen Überblick über State-of-the-Art-Automobiltechnik. Am Stand von MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG zeigt das Unternehmen Gudat Solution GmbH das „Digitale Autohaus“, eine webbasierte Lösung zur Prozessplanung: Mit der Software lassen sich Buchung und Steuerung von Terminen, Mitarbeiter- und Schichtmanagement oder auch die Koordination von Leih- und Mietfahrzeugen zentral regeln.

Beim Thema künstliche Intelligenz präsentiert das spanische Unternehmen ForceManager die erste Lösung für einen intelligenten Personal Sales Assistant mit Sprachsteuerung. Die Software „Dana“ unterstützt Mitarbeiter u.a. bei der Planung und Optimierung ihres Arbeitsalltags, der Wegeführung und dem Timemanagement bei Auswärtsterminen sowie beim Customer Relationship Management.

Automechanika Academy: Highlights von morgen

Unter dem Dach der Automechanika Academy finden auf verschiedenen Bühnen zukunftsweisende Fachvorträge, Diskussionsrunden und Präsentationen statt. In der Festhalle geben Top-Player, Start-ups, Universitäten und Forschungsinstitute Einblicke in ihre neuesten Projekte. Dabei geht es um Digitalisierung, Vernetzung, Konnektivität, Autonomes Fahren, alternative Antriebe u.v.m. Mit dabei sind Branchengrößen wie Lamborghini zum Thema Reparatur von unfallbeschädigtem Carbon, die Toyota Mobility Foundation spricht über eine Neuerfindung der Mobilität, die BWM Group über Autonomes Fahren, die Continental AG über Vernetzung zwischen Auto und Werkstatt, und Branchen-Star Sascha Lobo spricht über die radikale Wirkung der Digitalisierung. Der Messedonnerstag steht in der Festhalle ganz im Zeichen von Start-ups, darüber hinaus findet an dem Tag direkt nebenan im Forum die Konferenz Connected Mobility statt. Im Zentrum stehen Fragen wie: Wo steht Deutschland auf der internationalen Innovation Map im Vergleich zu anderen Nationen? Wann werden Autonomes Fahren und künstliche Intelligenz Wirklichkeit und wie steht es hierbei um die Datensicherheit und Energieeffizienz? Branchenexperten bieten spannende Insights und diskutieren aktuelle Themen.

Die Automechanika Frankfurt findet vom 11.-15.09.2018 statt.

 

Presseinformationen & Bildmaterial:

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Hintergrundinformation Messe Frankfurt

Messe Frankfurt ist der weltweit größte Messe-, Kongress- und Eventveranstalter mit eigenem Gelände. Mehr als 2.400 Mitarbeiter an 30 Standorten erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 669 Millionen Euro. Mittels tiefgreifender Vernetzung mit den Branchen und eines internationalen Vertriebsnetzes unterstützt die Unternehmensgruppe effizient die Geschäftsinteressen ihrer Kunden. Ein umfassendes Dienstleistungsangebot – onsite und online – gewährleistet Kunden weltweit eine gleichbleibend hohe Qualität und Flexibilität bei der Planung, Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltung. Die Servicepalette reicht dabei von der Geländevermietung über Messebau und Marketingdienstleistungen bis hin zu Personaldienstleistungen und Gastronomie. Hauptsitz des Unternehmens ist Frankfurt am Main. Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent. Weitere Informationen:

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